November

 

Donnerstag, 10. November, Feuerbachsaal der IHK für Mittelfranken,
Winklerstraße 22, 90403 Nürnberg ab 18.00 Uhr (Einlass 17.30 Uhr):

Podiumesdiskussion und Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei

Feierliche Unterzeichnung der deutsch-türkischen Kooperationsvereinbarung in der Europäischen Metropolregion Nürnberg
Die wirtschaftliche Zukunft der Metropolregion Nürnberg wird angesichts der demografischen Herausforderungen sehr bald ganz entscheidend davon abhängen, ob es uns gelingt, den Standort für Fachkräfte aller Qualifikationsstufen und ihre Familien attraktiv zu gestalten und zu präsentieren. Neben den Handlungsfeldern "Bildung" und "Erwerbsbeteiligung" wird auch die Attraktivität für ausländische Zuwanderer eine wichtige Rolle spielen.  

Anmeldung bis 4.11. an:
Emre Hizli
TIAD-Vorsitzender
Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in Mittelfranken e.V.
Am Plärrer 19-21
90443 Nürnberg
T 0911 - 89172 - 58
F 0911 - 89172 - 59
www.tiad.de
emre.hizli[at]tiad.de


13. November, 15 Uhr, Villa Leon Philipp-Koerber-Weg 1, U2/U3 Rothenburger Straße, VVK 10 Euro/ AK12 Euro Theater Ulüm spielt

EIN MIGRATIONSMÄRCHEN
Autor und Regie: Aydin Engin
Darsteller: Atilla Cansever Hatice Onar Ceyhun Polat Yeliz Onar
Musik: Bekir Yalovali
Plakat: Erdogan Karayel
Die aus zwei Akten bestehende neue Stück, zeigt das 50. Jahr der Migration aus der Türkei nicht als ein Fest. Viel mehr zeigt es den Kampf der Migranten aus der Türkei gegen den Gedanken, dass sie immer noch "Fremde" in diesem Land seien, immer noch "nicht integriert" seien und sogar Parasiten dieser Gesellschaft seien, aus der Sicht der typisch türkischen Famile Dasch. Um der Hetzerei von Sarrazin und seinen Anhängern entgegenzuwirken, beschließt Memet Dasch, dessen Stimme eigentlich nie die wichtigsten Medien erreicht, eine Pressekonferenz zu veranstalten. Parallel zu diesem Thema wir mit tragische komödischen Sketchen, die Abenteuer der Migranten der ersten Generation gezeigt, welche auch verdeutlichen, wie sehr doch Max Frisch recht hatte mit senen Worten "Wir riefen Arbeiter, es kamen Menschen". Das Stück wirft nicht nur das Integrationsproblem auf, sondern betont auch, dass die deutsche Gesellschaft anerkennen soll, das sie ein Einwanderungsland ist und dass die vielfalt der verschiedenen Migrationshintergründe, ein Reichtum für diese Gesellschaft ist. Theater ulüm bringt mit seinem neuen Stück das Publikum wie immer zum Lachen und wie.

BİR GÖÇ MASALI

Yazan/Yöneten: Aydın Engin
Oynayanlar: Atilla Cansever, Hatice Onar, Ceyhun Polat, Yeliz Onar
Müzik : Bekir Yalovali
Afis: Erdogan Karayel
Theater Ulüm`ün iki bölümlük yeni oyunu „Bir Göc Masali“ göcün 50.yilini bir bayram olarak degil, kendilerini hala yabanci, hala uyumsuz ve hatta asalak gören zihniyetle mücadele etmek zorunda kalan Türkiyeli göcmenlerin itirazlarini , duygularini ve tepkilerini cok tipik bir Türk ailesi olan Famile Dasch`in gözünden ve dilinden aktariyor.
Sarrazin ve benzerlerinin estirdigi kiskirtma söylemine karsi seslerini duyuramayan, görüslerini medyaya iletemeyen Memet Dasch`in düzenledigi basin toplantisi ayni zamanda yabanci medyaya yönelik bir elestri niteliginde.
Bu temaya paralel olarak yeni oyunumuz , 50 yil önce baslayan göcün ilk yillarinda Max Frisch`in „Biz isgücü bekliyorduk, insanlar geldiler“ sözünün hakliligini ve isabetini gösteren skeclerle birinci kusak göcmenlerin traji komik serüvenleri sahneye tasiniyor.
Oyun sorunun sadece Türklerin Alman toplumuna integre olmasindan ibaret olmadigini, Alman toplumunun da ülkelerinin bir göc toplumu oldugunu ve bunun ülke icin bir zenginlik anlamina geldigini farketmeleri geregine vurgu yapiyor.
Theater Ulüm tüm bu konulari yeni oyununda da yine seyircilerini doyasiya güldürerek anlatiyor.

Veranstalter: DIDF